Blick von den Obstbaumwiesen unterhalb des Gutenberges über Eningen und Pfullingen hinweg zum Albtrauf mit der markanten Kuppe des Roßberges. Interessant sind auch die Türme der beiden Eninger Kirchen, evangelische Andreaskirche links und katholische Liebfrauenkirche rechts davon.
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Ausflug auf den Mädlesfelsen
Drei Wandersleute genießen die herrliche Aussicht vom Mädchenfelsen auf
die Alb und das Arbachtal. Schon vor dem Krieg war dieser Ort offenbar
ein beliebtes Ausflugsziel. Nicht anders wäre es ja zu erwarten, denn
unten im Tal, in Eningen, gab es zum einen die Straßenbahn, von der aus
man zu seiner Wanderung aufbrechen konnte, und zum anderen gute
Gasthäuser, wo man am Ende des Tages einkehrte.
Beschreibung vom Lindenhof aus dem Jahre 1913
Der Lindenhof bei Eningen (Besitzer: Otto Jaeger) im Arbachtal gelegen, ist ein noch junges Unternehmen und besteht seit ca. 16 Jahren. Die Bewirtschaftung ist Weidewirtschaft mit einem Viehbestand von über 100 Stück Schweizer Original-Braunvieh; vielfach angelehnt an die Schweizer Betriebsweise.
Erzeugung von Kindermilch sowohl als prima Qualitätsmilch ist ein Hauptzweig des Betriebs. Neue mustergültige Stallungen, aufs Beste eingerichtete Räume sowohl zum Reinigen der Flaschen als zum fertigen Versand der Milch sind sehenswert. Gegen vorherige Anfrage wird eventuelle Besichtigung gestattet.
Sodann wird auf der Eninger Alb, von St. Johann auf den Übersberg gehend, eine weitere Fläche von ca. 400 Morgen, die zu dem Betrieb zählt, bewirtschaftet.
Das ganze Gut umfaßt eine Fläche von ca. 800 Morgen, teils Besitz, teils Pacht.
Der Lindenhof um 1913
Erzeugung von Kindermilch sowohl als prima Qualitätsmilch ist ein Hauptzweig des Betriebs. Neue mustergültige Stallungen, aufs Beste eingerichtete Räume sowohl zum Reinigen der Flaschen als zum fertigen Versand der Milch sind sehenswert. Gegen vorherige Anfrage wird eventuelle Besichtigung gestattet.
Sodann wird auf der Eninger Alb, von St. Johann auf den Übersberg gehend, eine weitere Fläche von ca. 400 Morgen, die zu dem Betrieb zählt, bewirtschaftet.
Das ganze Gut umfaßt eine Fläche von ca. 800 Morgen, teils Besitz, teils Pacht.
Eninger Weide, Lager St. Johann
Lager St. Johann, verschickt am 22. Februar 1943
Auf der Eninger Weide befand sich einst ein Lager aus verschiedenen Baracken. Es wurde in den 1930er Jahren errichtet und diente erst als Sportschule, dann als Reichsausbildungslager. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren hier Flüchtlinge untergebracht. Heute ist das Gelände ein Parkplatz, wo die Besucher der nahe gelegenen Erholungslandschaft mit Wildgehege ihr Auto parken können.
Juli 2008
An der etwa 500 Meter langen Zufahrt von der Landesstraße zum Parkplatz stehen noch zwei Teile des Eingangstores. Diese Aufnahme stammt vom Juli 2008. Damals waren sie in sehr schlechtem Zustand. Aufgrund dessen wurden sie kurze Zeit später restauriert und erstrahlen heute wieder frisch verputzt und weiß getüncht, als bleibendes Denkmal der Eninger Ortsgeschichte.
März 2008
Lindenplatz
Wer vom Eninger Ortskern kommend der Grabenstraße folgt, stößt auf den Paul-Jauch-Weg. Er führt am Egerhof vorbei in ein kleines idyllisches Tal zwischen Geißberg (651 Meter ü. NN.) und Drackenberg (754 Meter ü. NN.). Gepflegte Obstbaumwiesen säumen den Weg, am Ende befindet sich der Albtrauf.
Hier liegt der Lindenplatz, der nach einer dort vorhandenen Wiese mit hohen Linden benannt ist. Besucher finden eine Grillstelle, einen plätschernden Brunnen und ein kleines Biotop vor, das, sofern es der Wasserstand zulässt, den Lebensraum für Kaulquappen bildet. Direkt oberhalb steht das Naturfreundehaus, das von der Eninger Ortsgruppe betrieben wird.
Es ist an Wochenenden und Feiertagen geöffnet und hält Getränke und Snacks für die Wanderer bereit. Nach Voranmeldung sind auch während des ganzen Jahres Übernachtungen möglich. Autos können auf zwei Parkplätzen abgestellt werden, wovon einer unterhalb des Naturfreundehauses, der andere etwas versetzt im Wald liegt.
Eine Besonderheit gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft vom Lindenplatz zu bewundern: Von ihm führt ein kleiner Pfad hinauf zum Vulkanschlot Bürzlen. Er stammt aus dem Miozän und steht heute unter Naturschutz. Sein Hang weist Abrutschungen auf, die vulkanische Erde und Gestein wieder zu Tage fördern. Auf der Kuppe steht eine Bank mit guter Aussicht auf Eningen und Teile der Nachbarstädte Pfullingen mit dem Georgenberg und Reutlingen.
Wer noch höher hinaus will, sollte die Wanderung vom Naturfreundehaus durch den Wald zum Bürzlenberg nicht scheuen. Er gehört eigentlich zum Drackenberg. Hier oben befindet sich eine kleine Lichtung mit Bänken und einer Grillstelle. Von diesem Platz aus hat man die beste Sicht auf Eningen mit der Achalm, Reutlingen, nicht selten auch nach Tübingen oder sogar bis in den Schwarzwald.
Am Paul-Jauch-Weg
Hier liegt der Lindenplatz, der nach einer dort vorhandenen Wiese mit hohen Linden benannt ist. Besucher finden eine Grillstelle, einen plätschernden Brunnen und ein kleines Biotop vor, das, sofern es der Wasserstand zulässt, den Lebensraum für Kaulquappen bildet. Direkt oberhalb steht das Naturfreundehaus, das von der Eninger Ortsgruppe betrieben wird.
Lindenplatz
Es ist an Wochenenden und Feiertagen geöffnet und hält Getränke und Snacks für die Wanderer bereit. Nach Voranmeldung sind auch während des ganzen Jahres Übernachtungen möglich. Autos können auf zwei Parkplätzen abgestellt werden, wovon einer unterhalb des Naturfreundehauses, der andere etwas versetzt im Wald liegt.
Naturfreundehaus
Eine Besonderheit gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft vom Lindenplatz zu bewundern: Von ihm führt ein kleiner Pfad hinauf zum Vulkanschlot Bürzlen. Er stammt aus dem Miozän und steht heute unter Naturschutz. Sein Hang weist Abrutschungen auf, die vulkanische Erde und Gestein wieder zu Tage fördern. Auf der Kuppe steht eine Bank mit guter Aussicht auf Eningen und Teile der Nachbarstädte Pfullingen mit dem Georgenberg und Reutlingen.
Vulkanschlot Bürzlen
Wer noch höher hinaus will, sollte die Wanderung vom Naturfreundehaus durch den Wald zum Bürzlenberg nicht scheuen. Er gehört eigentlich zum Drackenberg. Hier oben befindet sich eine kleine Lichtung mit Bänken und einer Grillstelle. Von diesem Platz aus hat man die beste Sicht auf Eningen mit der Achalm, Reutlingen, nicht selten auch nach Tübingen oder sogar bis in den Schwarzwald.
Malerischer Blick vom Vulkan
Erdrutsch an der Achalm
In den Sechzigerjahren ging an der Ostseite der Achalm, nahe zu den heutigen Wohngebieten Hörnle und Sulz, ein Erdrutsch ab. Dieser hatte zur Folge, dass eine große kultivierte Fläche total verwüstet wurde. Heute steht das Gebiet unter Naturschutz. Sträucher und Büsche, aber auch seltene Arten haben hier ein neues Zuhause gefunden.
Man stößt darauf, indem man die Achalmstraße hinaufgeht. An dem hohen Baum mit der Bank darunter geht es weiter, steil den Berg hinauf, bis zu den Treppen, wo das markante Schild "Naturschutzgebiet" angebracht ist. Mitten hindurch führt heute wieder ein Trampelpfad. Trotz der Tatsache, dass der Großteil der Fläche völlig zugewachsen ist, gibt es mehrere Stellen, die einen Blick auf den vom Erdrutsch betroffenen Hang frei werden lassen. Wer genau hinschaut, kann am Ende des Pfades links im Gebüsch noch einen alten Grenzstein sehen, der wohl wie durch ein Wunder nicht verschüttet wurde. Von hier sind es nur ein paar Schritte bis zu den Achalmwiesen, und nur einen kurzen Spaziergang bis zum Achalmrestaurant.
Blick auf Eningen, direkt oberhalb des Erdrutsches
Man stößt darauf, indem man die Achalmstraße hinaufgeht. An dem hohen Baum mit der Bank darunter geht es weiter, steil den Berg hinauf, bis zu den Treppen, wo das markante Schild "Naturschutzgebiet" angebracht ist. Mitten hindurch führt heute wieder ein Trampelpfad. Trotz der Tatsache, dass der Großteil der Fläche völlig zugewachsen ist, gibt es mehrere Stellen, die einen Blick auf den vom Erdrutsch betroffenen Hang frei werden lassen. Wer genau hinschaut, kann am Ende des Pfades links im Gebüsch noch einen alten Grenzstein sehen, der wohl wie durch ein Wunder nicht verschüttet wurde. Von hier sind es nur ein paar Schritte bis zu den Achalmwiesen, und nur einen kurzen Spaziergang bis zum Achalmrestaurant.
Weg zum Naturschutzgebiet
Weggabelung, rechts geht es zum Erdrutsch
Ein Trampelpfad macht das Gebiet zugänglich
Hier werden die Auswirkungen besonders gut sichtbar
In den wenigen Jahrzehnten hat sich die Natur schon wieder etwas erholt
Die Pflanzen müssen keine Eingriffe durch den Menschen befürchten
Die ersten Vorboten des Frühlings
Eine weitere Stelle, wo man das Ausmaß des Erdrutsches nachvollziehen kann
Der alte Grenzstein steht versteckt im Gebüsch
Eninger Ebene
Hinter Eningen befindet sich links der Straße nach Metzingen eine ausgedehnte, unbewaldete Hochfläche, die Ebene genannt wird. Die Wohngebiete Sulz und Bag grenzen an diese an. Sie wird einerseits von der Achalm (707 Meter ü. NN.), andererseits vom Rangenbergle (589 Meter ü. NN.) begrenzt. Zum Norden hin fällt ein bewaldeter Hang steil Richtung Metzingen ab. Von einigen Stellen kann man die Nachbarstadt als auch das Ermstal und den Hohenneuffen recht gut sehen.
Es ist eine harmonische Landschaft, die bis heute nicht bebaut wurde und daher immer noch überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Im Wechsel der Jahre werden die Parzellen als Acker genutzt, dann liegen sie wieder als Wiese brach und haben Zeit zum Sammeln neuer Nährstoffe. Das Gebiet ist erstaunlich gut erschlossen. Keine große Straße stört hier den Besucher. Nur von wenigen Orten kann man das Dröhnen der Metzinger Straße hören. Ansonsten ist man vollkommen ungestört und kann seine Runden auf gut ausgebauten, asphaltierten oder geschotterten Wegen ziehen, die den Anliegern und Fußgängern vorbehalten sind.
Zwei Bauernhöfe gibt es auf der Ebene: Den älteren Rangenberghof am Fuße der gleichnamigen Erhebung und einen erst um 2000 entstandenen Aussiedlerhof etwas weiter hinten, der von der Ortsmitte aufgrund einer Wohnbebauung ausgelagert wurde. Dazwischen liegen der Häckselplatz der Gemeinde Eningen und die Erddeponie Eichberg. Ein weiterer Bauernhof befindet sich auf der anderen Seite der Metzinger Straße, am Rande der Ebene und des Rangenbergles.
Es ist nicht auszuschließen, dass die Ebene schon viel früher besiedelt war. Wie man aus Funden in der Umgebung weiß, waren bereits die Römer hier ansässig. Auf weitere Siedlungen weisen der Flurname Hof und die Franzosenplätze hin. Am südwestlichen Ende gibt es einen mittelalterlichen Turnierplatz und knapp darüber eine ehemalige Befestigung der Burg Achalm. Man erkennt diese noch heute an einer Trennlinie, die aus Büschen gebildet wird.
Das Sondelfinger Kirchwegle, das über die Ebene führt, ist eine örtliche Besonderheit. Denn als im Dreißigjährigen Krieg der Eninger Pfarrer Johannes Hegel starb, musste sein Sohn, der zur selben Zeit Pfarrer in Sondelfingen war, seine Stelle acht Jahre lang mitbetreuen. Es war kein leichter Weg, den er die ganze Zeit über gehen musste. Zwischen Sondelfingen und Eningen liegt ein bewaldeter Hang, wo der Weg besonders im Winter schmutzig und beschwerlich war.
Und es sind auch einige Kilometer, die man von der einen bis zur anderen Kirche zurücklegen muss, selbst wenn die Strecke über freies Feld führt. Ein Nachfahre der beiden Pfarrer war der deutsche Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel. Auf vielerlei historische Besonderheiten weisen die Schilder des Wanderwegs „Rund um Eningen“ hin, die an den entsprechenden Orten aufgestellt sind.
Bis heute ist die Ebene zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Frühling, wenn die Rapsfelder und am Rand die Obstbäume blühen. Im Sommer, wenn die Felder ihre Früchte zeigen. Der Herbst bietet ein abwechslungsreiches Spiel und vermischt die weite Landschaft mit den bunten Farben der Wälder rundherum. Und im Winter verwandelt sich die Ebene in ein wunderschönes Traumland, wenn man über die Gegend bis zum Rangenbergle, zur Achalm und dem Albtrauf blickt. Natürlich ist auch das Panorama nach Eningen, das bis zum Arbachtal mit dem Mädlesfelsen reicht, immer ein guter Grund hierherzukommen.
Die guten Wandermöglichkeiten von hier verleiten jeden Besucher auch zu einer größeren Tour. Ohne große Probleme erreichbar sind die Achalm mit dem dortigen Höhenrestaurant und der Burg, Sondelfingen, Metzingen oder der Glemser Stausee. Das benachbarte Rangenbergle ist vulkanischen Ursprungs und stellt eine markante Erhebung dar. Ein Schotterweg führt rundherum, wenige Fußpfade auch fast ganz hinauf. Allerdings ist die Kuppe vollständig bewaldet und bietet keine Aussicht.
Dafür muss man sich schon an den Hang der Achalm begeben. Dort kann man auch gleich bis zum Scheibengipfel wandern und somit auf ganz Reutlingen und weit in den Großraum Stuttgart sehen. Wer die Ebene besuchen will, kann in den umliegenden Wohngebieten Sulz oder Bag parken oder auf dem Parkplatz am Rangenbergle.
Wandervorschlag Eninger Ebene
Start und Ziel: Rathaus
Über: Burgstraße - Sulzwiesenstraße - Ebene - Rangenbergle - Immanuel-Kant-Straße - Charlieuer Straße - Leinsbachstraße - Burgstraße
Ebene im Frühling
Blick nach Metzingen
Zwei Bauernhöfe gibt es auf der Ebene: Den älteren Rangenberghof am Fuße der gleichnamigen Erhebung und einen erst um 2000 entstandenen Aussiedlerhof etwas weiter hinten, der von der Ortsmitte aufgrund einer Wohnbebauung ausgelagert wurde. Dazwischen liegen der Häckselplatz der Gemeinde Eningen und die Erddeponie Eichberg. Ein weiterer Bauernhof befindet sich auf der anderen Seite der Metzinger Straße, am Rande der Ebene und des Rangenbergles.
Aussiedlerhof
Es ist nicht auszuschließen, dass die Ebene schon viel früher besiedelt war. Wie man aus Funden in der Umgebung weiß, waren bereits die Römer hier ansässig. Auf weitere Siedlungen weisen der Flurname Hof und die Franzosenplätze hin. Am südwestlichen Ende gibt es einen mittelalterlichen Turnierplatz und knapp darüber eine ehemalige Befestigung der Burg Achalm. Man erkennt diese noch heute an einer Trennlinie, die aus Büschen gebildet wird.
Spazierweg auf der oberen Ebene
Das Sondelfinger Kirchwegle, das über die Ebene führt, ist eine örtliche Besonderheit. Denn als im Dreißigjährigen Krieg der Eninger Pfarrer Johannes Hegel starb, musste sein Sohn, der zur selben Zeit Pfarrer in Sondelfingen war, seine Stelle acht Jahre lang mitbetreuen. Es war kein leichter Weg, den er die ganze Zeit über gehen musste. Zwischen Sondelfingen und Eningen liegt ein bewaldeter Hang, wo der Weg besonders im Winter schmutzig und beschwerlich war.
Blühender Baum am Kirchwegle
Und es sind auch einige Kilometer, die man von der einen bis zur anderen Kirche zurücklegen muss, selbst wenn die Strecke über freies Feld führt. Ein Nachfahre der beiden Pfarrer war der deutsche Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel. Auf vielerlei historische Besonderheiten weisen die Schilder des Wanderwegs „Rund um Eningen“ hin, die an den entsprechenden Orten aufgestellt sind.
Blumenpracht auf der Ebene
Bis heute ist die Ebene zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Frühling, wenn die Rapsfelder und am Rand die Obstbäume blühen. Im Sommer, wenn die Felder ihre Früchte zeigen. Der Herbst bietet ein abwechslungsreiches Spiel und vermischt die weite Landschaft mit den bunten Farben der Wälder rundherum. Und im Winter verwandelt sich die Ebene in ein wunderschönes Traumland, wenn man über die Gegend bis zum Rangenbergle, zur Achalm und dem Albtrauf blickt. Natürlich ist auch das Panorama nach Eningen, das bis zum Arbachtal mit dem Mädlesfelsen reicht, immer ein guter Grund hierherzukommen.
Auch Tiere fühlen sich hier wohl
Die guten Wandermöglichkeiten von hier verleiten jeden Besucher auch zu einer größeren Tour. Ohne große Probleme erreichbar sind die Achalm mit dem dortigen Höhenrestaurant und der Burg, Sondelfingen, Metzingen oder der Glemser Stausee. Das benachbarte Rangenbergle ist vulkanischen Ursprungs und stellt eine markante Erhebung dar. Ein Schotterweg führt rundherum, wenige Fußpfade auch fast ganz hinauf. Allerdings ist die Kuppe vollständig bewaldet und bietet keine Aussicht.
Rangenbergle mit Bauernhof
Dafür muss man sich schon an den Hang der Achalm begeben. Dort kann man auch gleich bis zum Scheibengipfel wandern und somit auf ganz Reutlingen und weit in den Großraum Stuttgart sehen. Wer die Ebene besuchen will, kann in den umliegenden Wohngebieten Sulz oder Bag parken oder auf dem Parkplatz am Rangenbergle.
Wandervorschlag Eninger Ebene
Start und Ziel: Rathaus
Über: Burgstraße - Sulzwiesenstraße - Ebene - Rangenbergle - Immanuel-Kant-Straße - Charlieuer Straße - Leinsbachstraße - Burgstraße
Obtal
Das Obtal ist ein auf 524 Metern Höhe gelegenes Landschaftsziel nahe Eningen unter Achalm, das vom Rennenbach durchquert wird. Eingerahmt ist das Tal komplett von der Schwäbischen Alb. Von Eningen kommend, führt zunächst noch die Landesstraße 380 hinauf Richtung Sankt Johann. Sie verschwindet dann über mehrere Kurven im Wald am Albtrauf.
Gleich mehrere Ausflugsziele nennt das Obtal sein Eigen: Zu ihnen gehört das bekannte Eninger Waldfreibad, das wegen seiner Lage sicherlich einzigartig ist. Neben einem Becken mit Rutsche bietet es ein Kinderplanschbecken. Sonnenhungrige kommen auf gepflegten Liegewiesen und Holzmatten voll auf ihre Kosten. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk.
Daneben befindet sich die Minigolfanlage mit einem 18-Loch-Rundgang aus breiten, betonierten Bahnen. Der Parcours ist ausgeleuchtet und enthält auch einige Specials. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich je nach Station steigern. Direkt angrenzend liegt die Minigolf-Gaststätte mit bewirtschafteter Außenterrasse. Im Außenbereich stehen für beide Ausflugsziele eine große Anzahl Parkplätze zur Verfügung.
Die Anfahrt erfolgt über eine schmale Straße, die kurz nach dem Ortsausgang von Eningen abzweigt. An einer Wegkreuzung kommt man am Kleintierzuchtverein vorbei. In seinen Ställen wohnen Tauben, Hühner und Kaninchen. Von hier geht es links ab zum Eninger Tennisverein, der auf eine gute Infrastruktur mit mehreren Plätzen und einem modernen Vereinsheim stolz sein kann.
Wanderwege laden zum Erkunden der Gegend ein. Einige Wacholderheiden prägen die Landschaft an der Zufahrt zum Schützenhaus. Darüber hinaus wachsen auf diesen Wiesen zur entsprechenden Saison zauberhafte Orchideen. Am Ende des Obtals kann man sich im Schützenhaus stärken. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann auch von Eningen aus über die Geißbergstraße herlaufen. Sie führt immer am Waldrand entlang und garantiert schöne Aussichten in das Obtal.
Seitlich des Freibades steigt der Weg dann an und ist nur noch für Wanderer und die Holzabfuhr geöffnet. Über den so genannten „Schluchtweg“ durch die „Teufelsküche“ erreicht man nach steiler Strecke die Abzweigung zum Schafhaus an der Eninger Weide.
Wandervorschlag Obtal
Start und Ziel: Rathaus
Über: Hauptstraße - Eitlinger Straße - Heerstraße - Paul-Jauch-Weg - Naturfreundehaus - Hofen - Geißbergstraße - Freibad - Kleintierzuchtverein - Tennisplätze - Schützenhaus - Tennisplätze - Kleintierzuchtverein - Rennengäßle - Geißbergstraße - Dürerstraße - Heimatmuseum - Eitlinger Straße - Hauptstraße
Blick auf den Gutenberg
Gleich mehrere Ausflugsziele nennt das Obtal sein Eigen: Zu ihnen gehört das bekannte Eninger Waldfreibad, das wegen seiner Lage sicherlich einzigartig ist. Neben einem Becken mit Rutsche bietet es ein Kinderplanschbecken. Sonnenhungrige kommen auf gepflegten Liegewiesen und Holzmatten voll auf ihre Kosten. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk.
Das Obtal von der Achalm gesehen
Daneben befindet sich die Minigolfanlage mit einem 18-Loch-Rundgang aus breiten, betonierten Bahnen. Der Parcours ist ausgeleuchtet und enthält auch einige Specials. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich je nach Station steigern. Direkt angrenzend liegt die Minigolf-Gaststätte mit bewirtschafteter Außenterrasse. Im Außenbereich stehen für beide Ausflugsziele eine große Anzahl Parkplätze zur Verfügung.
Minigolfanlage
Die Anfahrt erfolgt über eine schmale Straße, die kurz nach dem Ortsausgang von Eningen abzweigt. An einer Wegkreuzung kommt man am Kleintierzuchtverein vorbei. In seinen Ställen wohnen Tauben, Hühner und Kaninchen. Von hier geht es links ab zum Eninger Tennisverein, der auf eine gute Infrastruktur mit mehreren Plätzen und einem modernen Vereinsheim stolz sein kann.
Frühlingshaftes Obtal bei den Tennisplätzen
Wanderwege laden zum Erkunden der Gegend ein. Einige Wacholderheiden prägen die Landschaft an der Zufahrt zum Schützenhaus. Darüber hinaus wachsen auf diesen Wiesen zur entsprechenden Saison zauberhafte Orchideen. Am Ende des Obtals kann man sich im Schützenhaus stärken. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann auch von Eningen aus über die Geißbergstraße herlaufen. Sie führt immer am Waldrand entlang und garantiert schöne Aussichten in das Obtal.
Kuhweide an der Geißbergstraße
Seitlich des Freibades steigt der Weg dann an und ist nur noch für Wanderer und die Holzabfuhr geöffnet. Über den so genannten „Schluchtweg“ durch die „Teufelsküche“ erreicht man nach steiler Strecke die Abzweigung zum Schafhaus an der Eninger Weide.
Wandervorschlag Obtal
Start und Ziel: Rathaus
Über: Hauptstraße - Eitlinger Straße - Heerstraße - Paul-Jauch-Weg - Naturfreundehaus - Hofen - Geißbergstraße - Freibad - Kleintierzuchtverein - Tennisplätze - Schützenhaus - Tennisplätze - Kleintierzuchtverein - Rennengäßle - Geißbergstraße - Dürerstraße - Heimatmuseum - Eitlinger Straße - Hauptstraße
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