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Lindenplatz

Wer vom Eninger Ortskern kommend der Grabenstraße folgt, stößt auf den Paul-Jauch-Weg. Er führt am Egerhof vorbei in ein kleines idyllisches Tal zwischen Geißberg (651 Meter ü. NN.) und Drackenberg (754 Meter ü. NN.). Gepflegte Obstbaumwiesen säumen den Weg, am Ende befindet sich der Albtrauf.

Am Paul-Jauch-Weg

Hier liegt der Lindenplatz, der nach einer dort vorhandenen Wiese mit hohen Linden benannt ist. Besucher finden eine Grillstelle, einen plätschernden Brunnen und ein kleines Biotop vor, das, sofern es der Wasserstand zulässt, den Lebensraum für Kaulquappen bildet. Direkt oberhalb steht das Naturfreundehaus, das von der Eninger Ortsgruppe betrieben wird.

Lindenplatz

Es ist an Wochenenden und Feiertagen geöffnet und hält Getränke und Snacks für die Wanderer bereit. Nach Voranmeldung sind auch während des ganzen Jahres Übernachtungen möglich. Autos können auf zwei Parkplätzen abgestellt werden, wovon einer unterhalb des Naturfreundehauses, der andere etwas versetzt im Wald liegt.

Naturfreundehaus

Eine Besonderheit gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft vom Lindenplatz zu bewundern: Von ihm führt ein kleiner Pfad hinauf zum Vulkanschlot Bürzlen. Er stammt aus dem Miozän und steht heute unter Naturschutz. Sein Hang weist Abrutschungen auf, die vulkanische Erde und Gestein wieder zu Tage fördern. Auf der Kuppe steht eine Bank mit guter Aussicht auf Eningen und Teile der Nachbarstädte Pfullingen mit dem Georgenberg und Reutlingen.

Vulkanschlot Bürzlen

Wer noch höher hinaus will, sollte die Wanderung vom Naturfreundehaus durch den Wald zum Bürzlenberg nicht scheuen. Er gehört eigentlich zum Drackenberg. Hier oben befindet sich eine kleine Lichtung mit Bänken und einer Grillstelle. Von diesem Platz aus hat man die beste Sicht auf Eningen mit der Achalm, Reutlingen, nicht selten auch nach Tübingen oder sogar bis in den Schwarzwald.

Malerischer Blick vom Vulkan

Erdrutsch an der Achalm

In den Sechzigerjahren ging an der Ostseite der Achalm, nahe zu den heutigen Wohngebieten Hörnle und Sulz, ein Erdrutsch ab. Dieser hatte zur Folge, dass eine große kultivierte Fläche total verwüstet wurde. Heute steht das Gebiet unter Naturschutz. Sträucher und Büsche, aber auch seltene Arten haben hier ein neues Zuhause gefunden.

Blick auf Eningen, direkt oberhalb des Erdrutsches

Man stößt darauf, indem man die Achalmstraße hinaufgeht. An dem hohen Baum mit der Bank darunter geht es weiter, steil den Berg hinauf, bis zu den Treppen, wo das markante Schild "Naturschutzgebiet" angebracht ist. Mitten hindurch führt heute wieder ein Trampelpfad. Trotz der Tatsache, dass der Großteil der Fläche völlig zugewachsen ist, gibt es mehrere Stellen, die einen Blick auf den vom Erdrutsch betroffenen Hang frei werden lassen. Wer genau hinschaut, kann am Ende des Pfades links im Gebüsch noch einen alten Grenzstein sehen, der wohl wie durch ein Wunder nicht verschüttet wurde. Von hier sind es nur ein paar Schritte bis zu den Achalmwiesen, und nur einen kurzen Spaziergang bis zum Achalmrestaurant.

Weg zum Naturschutzgebiet

Weggabelung, rechts geht es zum Erdrutsch

Ein Trampelpfad macht das Gebiet zugänglich

Hier werden die Auswirkungen besonders gut sichtbar

In den wenigen Jahrzehnten hat sich die Natur schon wieder etwas erholt

Die Pflanzen müssen keine Eingriffe durch den Menschen befürchten

Die ersten Vorboten des Frühlings

Eine weitere Stelle, wo man das Ausmaß des Erdrutsches nachvollziehen kann

Der alte Grenzstein steht versteckt im Gebüsch

Eninger Ebene

Hinter Eningen befindet sich links der Straße nach Metzingen eine ausgedehnte, unbewaldete Hochfläche, die Ebene genannt wird. Die Wohngebiete Sulz und Bag grenzen an diese an. Sie wird einerseits von der Achalm (707 Meter ü. NN.), andererseits vom Rangenbergle (589 Meter ü. NN.) begrenzt. Zum Norden hin fällt ein bewaldeter Hang steil Richtung Metzingen ab. Von einigen Stellen kann man die Nachbarstadt als auch das Ermstal und den Hohenneuffen recht gut sehen.

Ebene im Frühling

Es ist eine harmonische Landschaft, die bis heute nicht bebaut wurde und daher immer noch überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Im Wechsel der Jahre werden die Parzellen als Acker genutzt, dann liegen sie wieder als Wiese brach und haben Zeit zum Sammeln neuer Nährstoffe. Das Gebiet ist erstaunlich gut erschlossen. Keine große Straße stört hier den Besucher. Nur von wenigen Orten kann man das Dröhnen der Metzinger Straße hören. Ansonsten ist man vollkommen ungestört und kann seine Runden auf gut ausgebauten, asphaltierten oder geschotterten Wegen ziehen, die den Anliegern und Fußgängern vorbehalten sind.


Blick nach Metzingen

Zwei Bauernhöfe gibt es auf der Ebene: Den älteren Rangenberghof am Fuße der gleichnamigen Erhebung und einen erst um 2000 entstandenen Aussiedlerhof etwas weiter hinten, der von der Ortsmitte aufgrund einer Wohnbebauung ausgelagert wurde. Dazwischen liegen der Häckselplatz der Gemeinde Eningen und die Erddeponie Eichberg. Ein weiterer Bauernhof befindet sich auf der anderen Seite der Metzinger Straße, am Rande der Ebene und des Rangenbergles.

Aussiedlerhof

Es ist nicht auszuschließen, dass die Ebene schon viel früher besiedelt war. Wie man aus Funden in der Umgebung weiß, waren bereits die Römer hier ansässig. Auf weitere Siedlungen weisen der Flurname Hof und die Franzosenplätze hin. Am südwestlichen Ende gibt es einen mittelalterlichen Turnierplatz und knapp darüber eine ehemalige Befestigung der Burg Achalm. Man erkennt diese noch heute an einer Trennlinie, die aus Büschen gebildet wird.

Spazierweg auf der oberen Ebene

Das Sondelfinger Kirchwegle, das über die Ebene führt, ist eine örtliche Besonderheit. Denn als im Dreißigjährigen Krieg der Eninger Pfarrer Johannes Hegel starb, musste sein Sohn, der zur selben Zeit Pfarrer in Sondelfingen war, seine Stelle acht Jahre lang mitbetreuen. Es war kein leichter Weg, den er die ganze Zeit über gehen musste. Zwischen Sondelfingen und Eningen liegt ein bewaldeter Hang, wo der Weg besonders im Winter schmutzig und beschwerlich war.

Blühender Baum am Kirchwegle

Und es sind auch einige Kilometer, die man von der einen bis zur anderen Kirche zurücklegen muss, selbst wenn die Strecke über freies Feld führt. Ein Nachfahre der beiden Pfarrer war der deutsche Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel. Auf vielerlei historische Besonderheiten weisen die Schilder des Wanderwegs „Rund um Eningen“ hin, die an den entsprechenden Orten aufgestellt sind.

Blumenpracht auf der Ebene

Bis heute ist die Ebene zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Frühling, wenn die Rapsfelder und am Rand die Obstbäume blühen. Im Sommer, wenn die Felder ihre Früchte zeigen. Der Herbst bietet ein abwechslungsreiches Spiel und vermischt die weite Landschaft mit den bunten Farben der Wälder rundherum. Und im Winter verwandelt sich die Ebene in ein wunderschönes Traumland, wenn man über die Gegend bis zum Rangenbergle, zur Achalm und dem Albtrauf blickt. Natürlich ist auch das Panorama nach Eningen, das bis zum Arbachtal mit dem Mädlesfelsen reicht, immer ein guter Grund hierherzukommen.

Auch Tiere fühlen sich hier wohl

Die guten Wandermöglichkeiten von hier verleiten jeden Besucher auch zu einer größeren Tour. Ohne große Probleme erreichbar sind die Achalm mit dem dortigen Höhenrestaurant und der Burg, Sondelfingen, Metzingen oder der Glemser Stausee. Das benachbarte Rangenbergle ist vulkanischen Ursprungs und stellt eine markante Erhebung dar. Ein Schotterweg führt rundherum, wenige Fußpfade auch fast ganz hinauf. Allerdings ist die Kuppe vollständig bewaldet und bietet keine Aussicht.

Rangenbergle mit Bauernhof

Dafür muss man sich schon an den Hang der Achalm begeben. Dort kann man auch gleich bis zum Scheibengipfel wandern und somit auf ganz Reutlingen und weit in den Großraum Stuttgart sehen. Wer die Ebene besuchen will, kann in den umliegenden Wohngebieten Sulz oder Bag parken oder auf dem Parkplatz am Rangenbergle.


Wandervorschlag Eninger Ebene

Start und Ziel: Rathaus
Über: Burgstraße - Sulzwiesenstraße - Ebene - Rangenbergle - Immanuel-Kant-Straße - Charlieuer Straße - Leinsbachstraße - Burgstraße

Wanderung Eninger Ebene
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StepMap Wanderung Eninger Ebene

Obtal

Das Obtal ist ein auf 524 Metern Höhe gelegenes Landschaftsziel nahe Eningen unter Achalm, das vom Rennenbach durchquert wird. Eingerahmt ist das Tal komplett von der Schwäbischen Alb. Von Eningen kommend, führt zunächst noch die Landesstraße 380 hinauf Richtung Sankt Johann. Sie verschwindet dann über mehrere Kurven im Wald am Albtrauf.

Blick auf den Gutenberg

Gleich mehrere Ausflugsziele nennt das Obtal sein Eigen: Zu ihnen gehört das bekannte Eninger Waldfreibad, das wegen seiner Lage sicherlich einzigartig ist. Neben einem Becken mit Rutsche bietet es ein Kinderplanschbecken. Sonnenhungrige kommen auf gepflegten Liegewiesen und Holzmatten voll auf ihre Kosten. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk.

Das Obtal von der Achalm gesehen

Daneben befindet sich die Minigolfanlage mit einem 18-Loch-Rundgang aus breiten, betonierten Bahnen. Der Parcours ist ausgeleuchtet und enthält auch einige Specials. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich je nach Station steigern. Direkt angrenzend liegt die Minigolf-Gaststätte mit bewirtschafteter Außenterrasse. Im Außenbereich stehen für beide Ausflugsziele eine große Anzahl Parkplätze zur Verfügung.

Minigolfanlage

Die Anfahrt erfolgt über eine schmale Straße, die kurz nach dem Ortsausgang von Eningen abzweigt. An einer Wegkreuzung kommt man am Kleintierzuchtverein vorbei. In seinen Ställen wohnen Tauben, Hühner und Kaninchen. Von hier geht es links ab zum Eninger Tennisverein, der auf eine gute Infrastruktur mit mehreren Plätzen und einem modernen Vereinsheim stolz sein kann.

Frühlingshaftes Obtal bei den Tennisplätzen

Wanderwege laden zum Erkunden der Gegend ein. Einige Wacholderheiden prägen die Landschaft an der Zufahrt zum Schützenhaus. Darüber hinaus wachsen auf diesen Wiesen zur entsprechenden Saison zauberhafte Orchideen. Am Ende des Obtals kann man sich im Schützenhaus stärken. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann auch von Eningen aus über die Geißbergstraße herlaufen. Sie führt immer am Waldrand entlang und garantiert schöne Aussichten in das Obtal.

Kuhweide an der Geißbergstraße

Seitlich des Freibades steigt der Weg dann an und ist nur noch für Wanderer und die Holzabfuhr geöffnet. Über den so genannten „Schluchtweg“ durch die „Teufelsküche“ erreicht man nach steiler Strecke die Abzweigung zum Schafhaus an der Eninger Weide.


Wandervorschlag Obtal

Start und Ziel: Rathaus
Über: Hauptstraße - Eitlinger Straße - Heerstraße - Paul-Jauch-Weg - Naturfreundehaus - Hofen - Geißbergstraße - Freibad - Kleintierzuchtverein - Tennisplätze - Schützenhaus - Tennisplätze - Kleintierzuchtverein - Rennengäßle - Geißbergstraße - Dürerstraße - Heimatmuseum - Eitlinger Straße - Hauptstraße

Wanderung Eninger Obtal
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Mädlesfelsen

Der Mädchenfelsen (774 Meter ü. NN.) wird im Volksmund auch Mädlesfelsen genannt. Hierhin kann man schöne Wanderungen machen. Zuerst durchquert man das landschaftlich reizvolle Arbachtal, umgeben vom Albtrauf bis zum Unteren Lindenhof. Von dort verläuft ein Weg bergauf, dann durch den Wald bis hoch zum Aussichtspunkt. Erreichbar ist der Mädlesfelsen auch vom Pfullinger Übersberg aus. Die Aussicht ist einfach unvergleichlich. Sie reicht von der Alb über das Arbachtal hinaus zur Achalm, bis nach Reutlingen und in die Tübinger Gegend.

Mädlesfelsen mit Arbachtal

Schon vor dem Krieg war der Mädlesfelsen ein beliebtes Ausflugsziel. Nicht anders wäre es ja zu erwarten, denn unten im Tal, in Eningen, gab es zum einen die Straßenbahn, von der aus man zu seiner Wanderung aufbrechen konnte, und zum anderen gute Gasthäuser, wo man am Ende des Tages einkehrte.

Das Arbachtal, an dessen Ende der Berg liegt, ist bis heute für viele Eninger das bevorzugte Naherholungsgebiet, oft nur fürs Gassigehen mit dem Hund, aber auch als Raum für ausgedehnte Nachmittagsspaziergänge. Nicht weniger schön als in alten Zeiten, immer noch erhaben und Teil einer einmaligen Landschaft.

Albtrauf am Mädlesfelsen

In der Nachbarschaft des Mädlesfelsens liegt der Übersberg mit einem bekannten Segelfluggelände. Von Pfullingen führt eine Steige herauf, die auch mit dem Auto befahrbar ist. Diese Straße endet hier oben und es geht nur für Fußgänger weiter. Am Hofgut Übersberg befinden sich Parkplätze. Wer sich nach einer Wanderung stärken möchte, kann sich hier Kaffee und Kuchen oder ein warmes Essen gönnen. Das Restaurant-Café hat saisonal unterschiedliche Öffnungszeiten.


Wandervorschlag Mädlesfelsen

Start und Ziel: Rathaus
Über: Schulzengasse - Augenriedstraße - Bruckbergstraße - Bruckberg - Arbachtalstraße - Unterer Lindenhof - Mädlesfelsen - Hofgut Übersberg - Segelflugplatz - Gerstenberg - Oberer Lindenhof - Lindenhofsteige - Arbachquelle - Mittlerer Marktweg - Heerstraße - Augenriedstraße - Schulzengasse

Wanderung Mädlesfelsen
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StepMap Wanderung Mädlesfelsen

Waldfreibad Eningen

Beschreibung

Das Waldfreibad befindet sich am Rande Eningens im Obtal, eingehüllt von den Bergen der Schwäbischen Alb. Ringsherum bewaldete Hänge, machen sie dieses Freibad so unverwechselbar und schön. Schon die Anfahrt ist ein Naturerlebnis. Durch Obstbaumwiesen gelangt man zu dem großzügigen Parkplatz. Es gibt ein Becken mit Rutsche sowie ein Kinderplanschbecken. Das ist zwar nicht riesig, aber dieses Waldfreibad ist nicht nur etwas für Badefans: An den Hängen rundherum lässt es sich prima ungestört sonnen, und deswegen gehen auch viele dorthin. Nachteil: In den Ferienzeiten und am Wochenende sind viele Kinder da, die Krach machen - sofern es einen stört.

Eingang zum Waldfreibad Eningen

Ausstattung

Ein Becken mit Rutsche, ein Kinderplanschbecken. Dann gibt es da einen Kiosk mit einer guten Auswahl an Speisen und Getränken sowie Knabbereien. Man kann Tischtennis und Beach-Volleyball als auch Schach, Dame und Mühle spielen. Es gibt ein 1- und 3-Meter-Sprungbrett, einen Kinderspielplatz, die Umkleidekabinen und sanitäre Anlagen. Die Ausstattung ist gut und ausreichend.

Publikum

Die Älteren kommen gerne vormittags, weil dann weniger los ist. Die Kinder sind in der Schule und es gibt keinen Lärm. Voll wird es gegen Nachmittag, wenn die Familien kommen. An schönen, heißen Wochenenden drängen sich manchmal die Leute. Das Waldfreibad hat einen guten Ruf, deswegen kommen auch Besucher aus Reutlingen und anderen Orten dorthin.

Blick auf die Anlagen mit Umkleidekabinen und Kiosk

Eintritt

Tageskarten sind für Personen über 18 Jahren erhältlich. Daneben gibt es Ermäßigungen für Personen unter diesem Alter, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Wehrdienstleistende. Ebenso erhalten Familien vergünstigten Eintritt. Ab 17 Uhr gilt Feierabendtarif. Wer öfters kommt, kann sich eine der Punktekarten kaufen. Sie sind zwei Jahre lang gültig. Wer den ganzen Sommer Badespaß haben will, ist mit der Saisonkarte bestens bedient. Die Öffnungszeiten können der Homepage unter http://www.eningen.de/verwaltung/leben/sport/freibad.html entnommen werden. Daneben gibt es noch Aktionen wie Nachtbaden und Freibadfeste, das wird vorher örtlich bekannt gegeben. An Regentagen findet kein Badebetrieb statt.

Das Schwimmbecken wird von grünen Hängen umschlossen

Wissenswertes

Es gibt im Waldfreibad Eningen eine Webcam. Sie ist an der Seite installiert, wo die Umkleidekabinen sind, und kann über das Internet (ein Fliesenanbieter) abgerufen werden. Die Adresse lautet www.eningen.com. Sie wird minütlich aktualisiert, sendet also keinen Livestream. Es ist insofern interessant, als dass man vorher schauen kann, ob gerade viele Leute da sind.

Das Eninger Waldfreibad kann man nur empfehlen, aber bestimmte Zeiten sollte man meiden, wenn man kein Gedränge mag.

Satte Wiesen und Liegematten für Sonnenhungrige

Erreichbarkeit

Einfach von Reutlingen Richtung Pfullingen / Riedlingen fahren, dann hinter dem Stadtausgang / B 312 der rechten Spur folgend auf dieser bleiben und rechts nach Eningen / St.Johann abbiegen. Durch Eningen durchfahren und im Ort rechts nach St. Johann-Würtingen abbiegen. Aus dem Ort herausfahren und dort, wo die Querspange von Metzingen kreuzt, rechts zum Obtal / Waldfreibad abbiegen. Ist ausgeschildert. Nach 500 Metern erreicht man den Freibadparkplatz. Oder mit der Stadtbuslinie 1 von Reutlingen ZOB bis zur Endhaltestelle Eningen / Scherbental / Friedhof, dann sind es noch etwa 800 Meter zu Fuß (Albstraße, dann die beschriebene Abzweigung nehmen).

Glemser Stausee

Menschen, die in Eningen wohnen und etwas spazieren wollen, kommen gerne hierhin. Man fährt auf der Kreisstraße von Eningen oder Neuhausen bis zum Wanderparkplatz, wo es auch schattige Abstellmöglichkeiten gibt. Hier startet der Rundgang. Der Glemser Stausee ist ein künstlich angelegter See. Die hohe Staumauer ist mit Erdreich verdeckt und schneidet das Tal von ihm ab. Von der Staumauer hat man einen besonders schönen Ausblick auf den See. Darüber hinaus kann man hier das Hotel und den Albtrauf sehen. Oberhalb erkennbar ist der Strommast, der die Schwäbische Alb mit dem Unterland verbindet.

Blick über den See mit Hotel und Pumpspeicherkraftwerk

Rundgang am See

Der Zustand der Wege ist gut, es sind teils asphaltierte, teils auch geschotterte Wege. Anspruch ist mittel, es gibt sowohl ebene Strecken als auch welche mit leichtem Anstieg.

Nach dem Spaziergang am baumfreien Ufer kommt man in einen Wald, wo man sich links halten muss. Es geht etwas bergauf, hier sind schöne Wegsteine aus alten Zeiten zu finden. Die Aussicht, die man früher hier noch genießen konnte, ist heute mit Bäumen verwachsen. Unterhalb des Waldes betritt man den hinteren Bereich des Sees. Hier gibt es eine Fischtreppe sowie Informationen auf einer Schautafel. Etwas weiter befindet sich ein kleines Biotop mit geschützten Arten. Ab und zu halten sich hier Angler auf, denen man bei ihrer Tätigkeit zuschauen kann. Der Waldweg ist hier licht und führt nach einiger Zeit wieder ins Freie, genauer gesagt zu dem bekannten Turbinenkraftwerk. Die Turbinen produzieren gemeinsam mit dem Wasser, das aus dem Stausee auf der Albhochfläche herunterkommt, den Strom. Als Ausstellungsstück steht hier auch eine Turbine, die in Stuttgart in Betrieb war. Weitere Informationen kann der Besucher den Schautafeln entnehmen. Hier ist der Spaziergang um den Glemser Stausee auch schon fast beendet.

Die Turbine begeistert nicht nur die jungen Besucher

Stausee-Hotel

Es geht noch ein Stückchen den Berg hinauf und oberhalb steht schon das Stausee-Hotel mit seiner Aussichtsterrasse. Wer noch ein wenig diese Aussicht genießen will, dem sei das Restaurant dort sehr zu empfehlen. Es pflegt die Küche der obersten Klasse, bietet aber auch sehr gute und nicht zu teure Kuchen und Torten an, die bei einem Kännchen Kaffee umso leckerer schmecken. Die Preise sind entsprechend, aber Qualität und Service sind exzellent und überregional bekannt.

Ostufer mit Stausee-Hotel

Ein schöner Ausflugsort für die ganze Familie

Dieser Stausee eignet sich für jede Altersgruppe und alle Arten von Ausflüglern. Egal ob man allein hierher kommt oder mit der ganzen Familie. Egal ob man nur eine kleine Runde laufen will oder eine Wanderung plant. Jeder wird hier etwas Schönes erleben. Auch in der Umgebung des Sees gibt es eine Vielzahl an Wanderwegen, die durch den Wald bis nach Eningen zur Achalm, auf die Schwäbische Alb und durch Obstbaumwiesen bis nach Metzingen reichen. Auf der Terrasse des Stausee-Hotels sitzt man gut und hat von hier eine hervorragende Aussicht. Natürlich sind die Anwohner aus der Region im Vorteil, denn die haben es nicht weit. An den Nachmittagen und Sonntagen halten sich hier zu jeder Jahreszeit Ausflügler auf, aber es ist nicht immer überlaufen. Viele Leute steuern auch nur das Restaurant an, das über einen eigenen Parkplatz verfügt.

Heimatmuseum Eningen

Einblicke in die Geschichte Eningens

Das Heimatmuseum befindet sich in einem ehemaligen Bauerngehöft in der Eitlinger Straße 3 und 5. In über 30 Räumen werden eine originale Schmiede, Bauerngeräte, Bekleidung und Wohnstuben von anno dazumal gezeigt. Daneben gibt es Objekte der Eninger Ortsgeschichte, aus Kirche, Verwaltung, Schule, Handwerk und Wohnen zu bestaunen. Eine Abteilung widmet sich den Eninger Künstlern. Die Besichtigung ist von April bis Oktober an jedem 1. Sonntag möglich. Das Museum in der Eitlinger Straße 5 befindet sich unmittelbar neben dem Heimatmuseum und beherbergt den Nachlass und Zeichnungen des bekannten Künstl [mehr]Das Paul-Jauch-Museum liegt unmittelbar neben dem Heimatmuseum und beherbergt den Nachlass und Zeichnungen des bekannten Künstlers (1870 - 1957). Es sind Malutensilien, Einrichtungsgegenstände und Werke zu sehen. Eine original eingerichtete Wohnstube vermittelt einen Eindruck vom Leben Paul Jauchs in der damaligen Zeit. Besichtigungen und Führungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich, Kontakt über die Gemeindeverwaltung. Der Eintritt ist frei.

Heimatmuseum in der Eitlinger Straße

Achalm

Erholungsgebiet für die Umgebung

Die Lage Eningens zwischen Achalm und der Schwäbischen Alb macht die Gemeinde zu einem beliebten Wohnort. Ansonsten eignet sich der Ort besonders als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung.

Ausflug auf die Achalm

Von Eningen startet man am besten am Rathaus und läuft durch die Burgstraße zur Schillerschule bzw. dem Spital auf der rechten Seite. Von hier geht es allmählich bergauf bis zum Spazierweg Richtung Achalm-Restaurant. Biegt man auf der Anhöhe links ab, gelangt man zum Häuschen des Künstlers, Bildhauers und Holzschnitzers HAP Grieshaber. Weiter abwärts kommt man zum Schönen Weg, der oberen Besiedlungsgrenze Reutlingens. Er ist nur an einer Seite bebaut, und man spaziert durchgehend durch viel Grün. Überall finden sich kleine Pfade, die von den Spazierwegen abgehen und zum Erkunden einladen.

Weiter geht es zum Scheibengipfel, früher auch als Scheibenberg bekannt. Er befindet sich auf rund 500 Meter Höhe über Reutlingen und ist ein Ausläufer der Achalm. Hier gibt es einen Wasserbehälter, die Sendeantenne und einen Wanderparkplatz, der an Wochenenden Ausflügler anzieht. Der Besucher hat eine Aussicht, die über Reutlingen bis in das Neckartal und den Raum Stuttgart reicht. Auch einen Blick wert ist der vorzeitliche, heute bewaldete Grabhügel unweit des Parkplatzes.

Der Turm bietet eine gute Fernsicht

Die Burg auf der Achalm

Vom Achalm-Höhenrestaurant geht der Weg steil bergauf (befestigt). Es gibt die Gelegenheit, sich zwischendurch auf eine Bank zu setzen. Für Leute, die unter Luftnot leiden, ist der Weg weniger geeignet, da man schnell außer Puste gelangt. Diese können dann auch den Rundweg unterhalb des Gipfels nehmen. Schöne Ausblicke eröffnen sich einem auf die Schwäbische Alb und Eningen, bis hin zum Hohenneuffen. Bleibt man auf dem Hauptweg, entdeckt man im Verlauf des Aufstiegs durch einen kleinen Wald schon die ersten Mauern der alten Burg. Es ist nicht mehr viel erhalten, aber man kann sich vorstellen, wie prächtig diese Burg einst war. Im Wald stehen noch einige der Befestigungen.

Auf dem Gipfel befindet sich der im 19. Jahrhundert wieder aufgebaute Turm. Es ist ein durchgehend begehbarer Aussichtsturm mit Eisentreppen. Man sieht die Stadt Reutlingen, das gesamte Albvorland, den Großraum Stuttgart, den Albtrauf und an schönen Tagen auch einige Berge im Schwarzwald. Eine große Deutschlandflagge ziert den Turm. Man kann hier auch grillen. Nach dem Abstieg und der Wanderung zurück empfiehlt sich die Einkehr im Restaurant. Die Speiseauswahl ist vielfältig und überzeugt.

Die Achalm zieht viele Tagesausflügler aus dem Großraum Stuttgart an. An Sonn- und Feiertagen kann es leicht einmal sehr voll sein. Besser wochentags kommen, da ist es manchmal menschenleer.

Blick von der Achalm auf Eningen und das Arbachtal


Wandervorschlag Achalm

Start und Ziel: Rathaus
Über: Burgstraße - Achalmstraße - Schillerhöhe - Achalm-Höhenrestaurant - Achalmer Sträßle - Scheibengipfel - Achalmer Sträßle - Rappenplatz - Achalm-Gipfel (707 m) - Rappenplatz - Baumallee - Aussichtspunkt - Ebene - Sulzwiesenstraße - Burgstraße

Wanderung Achalm
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Arbachtal

Wanderungen im Arbachtal

Das Arbachtal ist ein auf 420 bis 500 m ü.NN gelegenes Tal, das bei Eningen unter Achalm in die Schwäbische Alb vorstößt. Anfangs noch von einem Indus [mehr]Das Arbachtal ist ein auf 420 bis 500 m ü. NN. gelegenes Tal, das bei Eningen unter Achalm in die Schwäbische Alb vorstößt. Anfangs noch von einem Industriegebiet geprägt, öffnet es sich am Ortsausgang in eine weite Landschaft, die von den Kuppen des Albtraufs umschlossen ist. Viele Wanderwege laden zum Erkunden der Gegend ein. Gleich mehrere Strecken durchziehen das Arbachtal parallel zueinander. Einige Seitentäler zweigen vom Arbachtal ab, die ebenfalls gut durch Wanderwege erschlossen sind. Das Vereinsheim der Hundefreunde sorgt am Wochenende für Bewirtung.

Mittlerer Marktweg im Arbachtal

Am Ende des Tales liegt der Untere Lindenhof (482 m ü.NN). Die Lindenhöfe sind Versuchsgüter für Tierhaltung und Pflanzenzucht der Universität Stuttgart-Hohenheim. Hier werden Rinder, Schweine und Geflügel gezüchtet. Der Obere Lindenhof befindet sich auf der Albhochfläche, wo Getreide, Eiweißpflanzen und Futtergräser angebaut werden. Darüber hinaus werden hier Weidetiere wie Schafe und Ziegen gehalten, die auf den satten Wiesen der Umgebung optimale Bedingungen vorfinden. Beide Güter sind durch einen Fahrweg verbunden, der nur von Anliegern, Radfahrern und Wanderern benutzt werden darf. Das Betreten ist erlaubt. Infotafeln geben Auskunft über die Arbeit an diesem Standort. Von Bedeutung ist auch die auf dem Unteren Lindenhof angesiedelte Biogasanlage, die in der Gegend einzigartig ist. Parkplätze stehen vor dem Gelände ausreichend zur Verfügung.

Arbachtal und Unterer Lindenhof im Hintergrund


Wandervorschlag Arbachtal

Start und Ziel: Rathaus
Über: Schulzengasse - Augenriedstraße - Bruckbergstraße - Bruckberg - Arbachtalstraße - Harretstraße - Hundevereinsheim - Fällenbächle - Unterer Lindenhof - Mittlerer Marktweg - Heerstraße - Augenriedstraße - Schulzengasse

Wanderung Eninger Arbachtal
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Eninger Weide

Auf der Alb unterwegs - die Eninger Weide

Zu dem 2316 Hektar umfassenden Gemeindegebiet von Eningen zählen auch ausgedehnte Flächen des waldbewachsenen Albtraufs und der Schwäbischen Alb, wobei sich rund ein Viertel der gesamten Gemarkung auf der Hochfläche befindet. Man nennt diese Gegend die Eninger Weide. Das kommt daher, weil hier in früheren Jahren die Schafe geweidet haben. Die Landesstraße 380, die das Gebiet quert, ist in diesem Bereich als Deutsche Alleenstraße ausgewiesen.

Bis heute lebt hier die Landwirtschaft

Die Tradition der Schafhaltung ist bis heute lebendig. Das so genannte Schafhaus befindet sich kurz hinter dem Albaufstieg und gehört dem Haupt- und Landgestüt Marbach an. Dort wird eine Zucht und Prüfstation betrieben, denn die Lage ist aufgrund des satten Grüns dieser Umgebung ideal für Weidetiere. Unweit davon befindet sich der Obere Lindenhof, der von der Universität Stuttgart-Hohenheim unterhalten wird. Hier widmet man sich besonders dem Ackerbau, der Pflanzenzucht und der Schaf- und Ziegenhaltung. Von hier aus sind die schönsten Spaziergänge und Wandertouren möglich, bis nach St. Johann - Würtingen, zum Übersberg, Stahlecker Hof, Gestütshof St. Johann und zum Wildgehege der Eninger Weide.

Schafhaus im Winter

Feldflorareservat Eninger Weide

Das Gelände der Wildsträuchersammlung und Feldflorareservat Eninger Weide befindet sich an der Abzweigung zum Schafhaus. Zu sehen gibt es hier heimische Sträucher, Wildrosen, Wildobst- und Getreidearten. Anhand der Beschreibungstafeln kann sich der Besucher über die Pflanzen informieren. Des Weiteren wird anhand von Schaufeldern die Dreifelderwirtschaft demonstriert. Der Eintritt ist kostenlos. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Gelände.

Spaziergang auf der Eninger Weide

Kleine Attraktionen in schöner Landschaft

Im Verlaufe der Allee biegt man an der Bushaltestelle links ab und fährt dann noch 500 Meter über eine befestigte Fahrstraße. Im Wildgehege leben ein Hirsch, Rehe und Wildschweine mit ihren Frischlingen. Rundherum führen ausgedehnte Wanderwege und Waldpfade, von denen man auch schöne Panoramen hinab ins Tal genießen kann, wenn man den Weg kurz verlässt. Hier sieht man etwa die Achalm mit Eningen und Reutlingen oder den Glemser Stausee mit der Stadt Metzingen. Auf einer Lichtung gibt es einen Abenteuerspielplatz mit kleinen Attraktionen und Grillstellen. Unweit davon steht das Wanderheim des Schwäbischen Albvereins Eningen, wo auch Übernachtungen möglich sind. Es ist bewirtschaftet. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Obere Stausee, der mit dem Pumpspeicherwerk in Metzingen-Glems verbunden ist. Auf Schautafeln wird der Besucher über die Technik informiert.

Wildgehege auf der Eninger Weide

Tipps für Wanderungen und Radtouren

Lassen Sie einfach Ihr Auto auf einem der Parkplätze stehen und laufen Sie über die Hochfläche der Schwäbischen Alb. Die Landschaft ist hier fast flach und enthält nur leichte Anstiege. Somit eignet sich die Eninger Weide auch ausgezeichnet als Ausgangspunkt für Radtouren. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, Sie können natürlich auch vom Tal aus starten. Um hier hinauf zu gelangen, müssen Sie nicht die Autostraße benutzen. Sie können die alte Steige nehmen, die hinter dem Eninger Friedhof etwa parallel zur L 380 ansteigt. Sie führt erst durch Wiesen, dann durch den Wald, direkt bis zum Spiel- und Freizeitplatz auf der Eninger Weide. Auf der anderen Seite ist auch die Verbindungsstraße vom Unteren Lindenhof im Arbachtal zum Oberen Lindenhof auf der Alb eine beliebte Strecke besonders für Radfahrer. Denn hier dürfen keine Autos fahren, die Benutzung ist sonst ausschließlich landwirtschaftlichen Fahrzeugen erlaubt.

Wandervorschlag 1: Von Eningen auf die Eninger Weide

Start und Ziel: Rathaus
Über: Hauptstraße - Geißbergstraße - Rennengäßle - Albstraße - Alte Steige - Oberes Pumpspeicherbecken - Wanderheim Eninger Weide - Wildgehege - Schafhaus - Oberer Lindenhof - Lindenhofsteige - Arbachquelle - Mittlerer Marktweg - Heerstraße - Augenriedstraße - Schulzengasse

Wanderung auf die Eninger Weide
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Wandervorschlag 2: Rundgang Eninger Weide

Start und Ziel: Wanderparkplatz Eninger Weide
Über: Wanderheim Eninger Weide - Oberes Pumpspeicherbecken - Wildgehege - Schafhaus - Oberer Lindenhof - Schwäbische-Alb-Weg - St. Johann Gestütshof - Wolfsfelsen (791 m) - Wanderheim Eninger Weide

Wanderung Eninger Weide
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