An der Markungsgrenze von Eningen, Reutlingen und Pfullingen ist ein richtiges Dorf für die Arbeiter entstanden. Die Tunnelröhre ist schon deutlich erkennbar. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch das Verkehrsaufkommen tatsächlich gemindert wird. Sicher ist, dass der Scheibengipfeltunnel ein Vorzeigeprojekt ist, das lange auf die Realisierung gewartet hat.
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Rundblick von der Loschenhalde im September 2013
Oberhalb der künftigen Reutlinger Stadtumgehung wurde auf Eninger Markung ein kleiner Weg angelegt. Von hier hat man jetzt eine gute Aussicht. Im Bild vorne der Südbahnhof und die Fabrik Schradin Nähgarne. Dahinter Pfullingen und der Georgenberg.
Auf dem höchsten Punkt des Weges, ein Blick zur Tunnelröhre und zur Achalm
Auf dem höchsten Punkt des Weges, ein Blick zur Tunnelröhre und zur Achalm
Scheibengipfel-Baustelle im Dezember 2011
Im Gewand Loschenhalde. Die gesamte Landschaft, wo früher Gartengrundstücke und Obstbäume waren, ist aufgewühlt. Vom Tunnel ist noch nicht viel zu sehen.
Der künftige Straßenverlauf mit Böschung ist jedoch schon angelegt.
Das Wohnhaus mit der Nummer 10 wurde vom Baubüro bezogen.
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